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Wie bekommen Sie Ihren Kopf frei für die wichtigen Entscheidungen In Ihrem Leben?!


Finanzberatung Kirsten Repp, Neues 1Haben auch Sie gelernt „Geld macht frei, sicher, mächtig …“? Mit solchen „Wahrheiten“ über Geld sind wir groß geworden – meist ohne sie je zu hinterfragen.

Freiberufler sein bedeutet „… mit besonderer beruflicher Qualifikation oder schöpferischer Begabung die persönliche, eigenverantwortliche und fachlich unabhängige Erbringung von Dienstleistungen höherer Art, im Interesse der Auftraggeber und der Allgemeinheit.
 

Diese Definition der beruflichen Identität bietet eine gute Grundlage für ein erfülltes, spannendes Berufsleben. Doch was passiert mit einem Freiberufler, wenn statt der Berufung das Geld in den Vordergrund seines Denkens und Handelns rückt?


Macht ihn mehr Geld noch freier? Oder macht ihn der Gedanke an das Geld unfrei?

In jedem Fall ist es eine Herausforderung, mit Geld richtig umzugehen.

Eine Herausforderung, die in jeder Phase unseres Berufslebens Fragen aufwerfen kann.


Geld ist für uns Menschen eine Projektionsfläche für alle wichtigen Bedürfnisse des Lebens. Wir übertragen im Alltag dem Geld verschiedene Aufgaben.
Es mach uns frei, sicher, mächtig …, aber wir denken auch: Geld macht Druck, ist schmutzig oder verdirbt den Charakter.

Die Forschung zeigt: Für jeden bedeutet Geld etwas anderes. Die „Logik“, die hinter unseren Entscheidungen im Leben steht, sieht dann zum Beispiel so aus: Wer auf Geld Sicherheit projiziert, der fühlt sich ohne Geld unsicher.
Sicherheit stellt sich für ihn erst wieder ein, wenn er seinem individuellen Maßstab entsprechend genügend Geld besitzt oder verdient. Den unangenehmen Zustand der Unsicherheit versuchen wir zu vermeiden.
 

Wir beginnen nach mehr Geld zu streben – und haben damitErfolg. Doch wann immer wir eine bestimmte Summe, ein größeres Haus, eine tolle Uhr erreicht haben, tritt eine gewisse Ernüchterung ein. Das scheinbare Versprechen „Ich mache dich frei, sicher, leicht“ kann Geld - wenn überhaupt - nur vorübergehend erfüllen.


So kommen wir nie zur Ruhe und Entspannung, sondern wir beginnen immer wieder von neuem Geld anzuhäufen. Oft schreiben wir dem Geld gleichzeitig auch Negatives wie zum Beispiel Schmutz, Gier oder Druck zu.
Dann kommt dazu, dass wir unbewusst dem „schlechten“ Geld ausweichen. Die Mischung aus ambivalenten Gefühlen zu Geld führt häufig zu unklaren Entscheidungen.


Wir vermeiden über Geld zu reden und, wie es viele Studien zeigen, wir beschäftigen uns nicht gerne mit Geld- oder Finanzentscheidungen.
Wichtige Entscheidungen zu Geld - ob beruflich oder privat - werden bis zum Äußersten vertagt. Oder die Verantwortung wird an den Partner oder den Berater delegiert.
Darin liegt ein Dilemma. Denn Kredite bei der Existenzgründung oder für den Bau einer Immobilie, Honorare in der Beziehung mit Klienten und die Anlage des verdienten Geldes zum Vermögensaufbau und zur Altersvorsorge sind ganz normale Bestandteile der erfolgreichen Lebensgestaltung.

Wir müssen also Entscheidungen treffen. Aber wie? Für gute Entscheidungen reicht es nicht, Zahlen, Daten, Fakten zu kennen. Ob ich mein Honorar verhandle, einen Kredit beantrage oder mein Vermögen verwalte – das Resultat hängt immer auch von der psychoaktiven Wirkung ab, die das Geld in mir hat.
 

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21.8.2015 – Aegon hat seine neue internationale „Ruhestandsstudie“ vorgestellt und die Stuttgarter einen „Altersarmuts-Atlas“ für Deutschland. Neue Umfragen zur privaten Altersvorsorge haben auch die R+V sowie Union Investment präsentiert. Der gemeinsame Tenor: Es müsste nach wie vor viel getan werden. Tatsächlich wird aber noch immer kaum gehandelt – auch wegen mangelnder Kenntnisse und viel Unsicherheit.

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24.8.2015 – Die Deutsche vertrauen nach einer Studie der Zurich-Gruppe zur Erwerbsunfähigkeit vor allem auf ihr eigenes Finanzpolster. Dieses ist nach Angaben der Befragten höher als in Großbritannien, Irland, Italien, Spanien und selbst der Schweiz. Nur jeder Dritte erwartet, im Fall einer Erwerbsunfähigkeit (EU) den Lebensstandard halten zu können.

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24.8.2015 – Die deutsche Niederlassung der rumänischen Astra-Versicherung hat offenbar unter ungewöhnlichen Umständen den Betrieb eingestellt. Kunden und Makler können sich an den Hauptsitz in Bukarest wenden oder kurzfristig kündigen.

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